Der Bürgerverein geht ins Theater
13.06.2019 -
Protokoll zur öffentlichen Sitzung des Bürgervereins Neustadt e. V. am Donnerstag, den 13. Juni 2019 um 19.00 Uhr im Projekt 36,
Eingang Johannisstraße 133-135 in Osnabrück



01.) Begrüßung

Herr Schaper begrüßt alle Anwesenden. Insbesondere Herrn Vogelsang, der unsere Webseite betreut.

02.) Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 28.03.2019

Das Protokoll wird genehmigt.

03.) Patenschaft Zoo
Louis ist tot; neues Patentier Polarfüchsin Lisa oder Mönchsgeier Hera oder Hades

Die Entscheidung fällt auf die Polarfüchsin Lisa.

04.) Theaterbesuch: Musical The Producers oder Operette Nacht in Venedig oder etwas
anderes

Aufgrund der geringen Teilnahme wird die Auswahl des Stücks auf die nächste Sitzung vertagt.

05.) NOZ-Bericht der Sitzung vom 28.03.2019

In dem Nozbericht steht etwas von einer idillen Unterstüztung, darum ging es nicht. Man wünschte eine finanzielle Unterstützung, die auf irgendein Privatkonto erfüllen müsste, weil es keinen eintgetragenen Verin gibt. Diese Vorgehensweise kann der Bürgerverein nicht befürworten.

06.) Nachfolgeregelung im Vorstand

Herr Schaper schlägt Herrn Eichner als Nachfolger vor. Herr Eichner ist beruflich zu stark eingebunden, so dass er sich die Übernahme des Amtes nicht vorstellen kann.
Er fühlt sich geehrt, lehnt aber dankend ab.

07.) Wie gestalten wir unsere Homepage?

Die Startseite soll entsprechend unseres Entwurfs geändert werden.
Das Formular Mitglied werden, muss überarbeitet werden und später als Onlineformular umgestellt werden.
Frau Averwetter wird sich noch mal mit Herrn Vogelsang in Verbindung setzen.


08.) Sonstiges

Nächster Termin ist der 12.09.2019 um 19 Uhr im „Projekt 36“.



Osnabrück, 16.06.2019
Sandra Averwetter
(Schriftführerin)



08.11.2018 - Einladung zur öffentlichen Sitzung/Jahreshauptversammlung
Einladung zur öffentlichen Sitzung/Jahreshauptversammlung am
Donnerstag, den 08. November 2018 um {9.00 Uhr
im Projekt 36, Eingang Johannisstr. 133-{35 in Osnabrück

Tagesordnung:

01.) Begrüßung
02.) Ladung und Beschlußfähigkeit
03.) Genehmigung der Tagesordnung
04.) Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung v. 30.11.2017
05.) Bericht des Vorsitzenden
06.) Kassenbericht
07.) Bericht Kassenprüfer
08.) Entlastung des Vorstandes
09.) Wahl Kassenprüfer
10.) Vorstandswahl; Nachfolgeregelung für llka Barth
11.) PatenschaftZao
12.) Theaterbesuch 08.01 .2019 um 19.30 Uhr, Anmeldungen erbeten bis zur
Jahreshauptuersammlung am 08. 1 1 .2018
13.) Stadtteilbus
1 4.) Bahnhaltepunkt Rosenplatz
1 5.) Straßenumbenennung Heinrich-Röper-Weg in Färberweg
17.) Die Malteser Herzenswünsche werden vorgestellt von Herm Lindemann
18.) Sonstiges
Für eine rege Teilnahme wäre ich dankbar.
Gäste und Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen.
Bitte beachten Sie unsere neue Adresse: Luisenstr. 14, 49074 Osnabrück

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Schaper
1. Vorsitzender



03.10.2018 - Theaterbesuch des Bürgervereins Neustadt
Für den geplanten Theaterbesuch am 16. Januar 2019 zur Operette "Der Bettelstudent" erbitten wir Ihre Anmeldungen. Der Preis richtet sich, wegen des unterschiedlichen Gruppenrabattes, nach der Anzahl der teilnehmenden Personen. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis spätestens am 8. November 2018, zu unserer nächsten Sitzung.
Wolfgang Schaper
1. Vorsitzender



23.07.2018 - Stellungnahme zu den geplanten Veränderungen des Stadtteilbusses "Berningshöhe"


Stadtwerke Osnabrück AG
Der Vorstand
Alte Poststr. 9
49074 Osnabrück Osnabrück, 23. Juli 2018





Sehr geehrte Damen und Herren,

als Vorsitzender des Bürgerverein Neustadt e. V. wende ich mich an die Stadtwerke mit
einem Anliegen, das Sie wahrscheinlich kaum überraschen kann.

In der NOZ vom 07.06.2018 mußten wir lesen, daß der Stadtteilbus Berningshöhe auf der Streichliste steht. Das hatten wir alles schon einmal.

Vor zehn Jahren sollte die Berningshöhe vom Busnetz abgekoppelt werden. An die lebhafte Reaktion der betroffenen Bürger werden Sie sich sicherlich erinnern. Es kam dann der Stadtteilbus, wobei damals schon die Befürchtung geäußert wurde, daß die Einstellung über kurz oder lang erfolgen könnte. Zehn Jahre hat es immerhin gedauert.

Anläßlich unserer Zusammenkunft am 05.07.2018 konnten wir auch dieses Thema behandeln. Die Neue Osnabrücker Zeitung war durch Herrn Weber vertreten, der in seinem Bericht vom 07.07. in großer überschrift getitelt hat

„Rettungsversuch für den Stadtteilbus“.

Fassen wir die Kritikpunkte zusammen:

Als Erstes muß es nicht sein, daß die betroffenen Bürger die Absichten der Stadtwerke aus der Zeitung erfahren. Eine frühere Informationsveranstaltung hätte zumindest einen Dialog nach sich gezogen, der auch den Stadtwerken bessere Lösungsmöglichkeiten als die Einstellung aufgezeigt hätte.

Als Zweites wird wie vor zehn Jahren kritisiert, daß ein Stadtteil mit älteren Menschen nicht komplett vom öffentlichen Nahverkehr abgeschnitten werden sollte. Wie sollen die älteren Menschen - teilweise ohne Fahrzeug - zum Einkaufen oder zum Arzt gelangen?

Eine Informationsveranstaltung im Vorfeld hätte auch die Anregungen der betroffenen Bürger zur Sprache gebracht. Dabei geht es um zwei Punkte. Zum einen würden es die Bürger noch akzeptieren können, wenn der Bus weniger oft fahren würde, aber dafür dann auf einer noch erweiterten Linie. Statt des Halbstundentaktes wäre ein Dreiviertelstundentakt oder Stundentakt diskutabel. Der zweite Aspekt betrifft die Zusteigmöglichkeit. Auf dem Weg von der
Berningshöhe zum Neumarkt und retour darf ausgestiegen, aber nicht zugestiegen werden. Wenn der Stadtteilbus unterwegs anhält, um eine oder mehrere Personen aussteigen zu lassen, ist es ohne zeitliche Verzögerung möglich, auch eine oder mehrere Personen aufzunehmen. Wer z. B. den Stadtteilbus am Edeka-Markt an der Iburger Straße verläßt, um
Einkäufe zu tätigen, möchte nach den Einkäufen zur Berningshöhe zurück. Er darf dann nicht einsteigen, muß auf andere Linien ausweichen. Der Stadtteilbus kommt von der
Berningshöhe, fährt über die Iburger Straße, den Rosenplatz und die vordere Johannisstraße bis zum Neumarkt.

Hier liegen Geschäfte, Arztpraxen, Apotheken, Sparkassen, Banken, Kirchen usw. Zu diesen Orten möchten die Menschen. Auch hier wird gewünscht, daß man aussteigen und ein-steigen kann. Die andere Linie fährt durch die Wüste zum Neumarkt, so daß etliche Ziele nicht erreicht werden können.

Die vorgetragenen Gesichtspunkte sollten Sie dazu führen, mit den betroffenen Anwohnern über andere Lösungsmöglichkeiten als das Einstellen des Stadtteilbusses intensiv nachzudenken, z. B. bei einem gemeinsamen Termin im Schreberstübchen.

Abschriften dieses Schreibens gehen an die Stadt Osnabrück und die maßgeblichen Par-teien.


Mit freundlichem Gruß


W. Schaper
1. Vorsitzender






05.07.2018 - Protokoll zur öffentlichen Sitzung des Bürgervereins Neustadt e. V
Protokoll zur öffentlichen Sitzung des Bürgervereins Neustadt e. V. am Donnerstag, den 05. Juli 2018 um 19.00 Uhr im Projekt 36,
Eingang Johannisstraße 133-135 in Osnabrück



01.) Begrüßung
Herr Schaper begrüßt alle Anwesenden, insbesondere Frau Schröder und
Frau Halwaß von der Lebensimpulse gGmbH, sowie Herrn Weber von der NOZ.

02.) Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 15.03.2018, datierend vom 02.04.2018
Das Protokoll wird ohne Ergänzungen genehmigt.

03.) Spenden: Lebensimpulse gGmbH
Frau Schröder und Frau Halwaß berichten über die Einrichtung die 2015 gegründet wurde. Das Wohngruppenangebot richtet sich an junge Menschen mit unterschiedlichen Formen von Essstörungen.
Nachdem die Tabuisierung dieser Erkrankungen in den letzten 15 Jahren zurück gegangen ist, haben Einrichtungen dieser Form großen Zulauf erfahren.
Das Hauptgebäude befindet sich in Voxtrup, wo es gibt ein vollstationäres Angebot, welches sich insbesondere an junge Frauen im Alter zwischen 15 -25 Jahren richtet, gibt.
Zusätzlich besteht das Angebot eines ambulanten Zentrums für psychosozial Arbeit und Prävention. Dieses Angebot richtet sich vornehmlich an Kindergärten, Horte und Schulen, in denen Ernährungsprobleme gerade bei Kindern zugenommen haben.

Der Fokus liegt auf der Körpertherapie. Die Patientinnen sollen ein Gefühl dafür entwickeln, wie sich ihr Körper verändert.
Eine Köchin kümmert sich vor Ort um die Zubereitung von frischen Speisen, wobei die Patientinnen in den Zubereitungsprozess eingebunden werden.
Im Bewegungsraum wird unter anderem eine Tanztherapie angeboten.

Insgesamt 30 Mitarbeiter stehen 10 vollstationär lebenden Klientinnen zur Verfügung.

Der ambulante Bereich, in dem den Klientinnen ein Tagesstruktur nahegebracht werden soll, erfährt sehr großen Zulauf.

Aufgrund einer ärztlichen Diagnose kann auch eine Behandlung in Kindergärten und Horten stattfinden. Da auch hier mittlerweile viele Kinder von Adipositas betroffen sind.

Erwachsene betroffene haben bereits in früher Kindheit Probleme mit der Ernährung gehabt.
Sie müssen im Verlauf der Therapie lernen, ihre Gene zu akzeptieren.

Die Finanzierung erfolgt über das SGB XII im Bereich der Kinder- und Jungendhilfe.
Ab dem 18. Lebensjahr erfolgt sie über die Eingliederungshilfe.

Der überwiegende Teil der Klientinnen hat meistens bereits 2-3 Klinikaufenthalte hinter sich, bevor sie sich an die „Lebensimpulse gGmbH“ wenden.
Die nachhaltige Hilfe auf der ganzheitlichen Ebene dauert ca. 10 Jahre.
Die Klienten sollen ermutigt werden, mit den Mitarbeitern in eigeninitiativ in Kontakt zu treten und sich Unterstützung zu holen.
Der individuelle Lebensalltag soll geübt werden.
Der Einstieg in Form von Verselbstständigung dauert im Schnitt 2 Jahre. Danach sind die Klientinnen stabilisiert.
Die Betroffenen haben viel depressive Erfahrungen gemacht. Die Therapiefähigkeit ist erst ab einem bestimmten BMI möglich.

Herr Schaper schlägt vor der Lebensimpule gGmbH eine Spend in Höhe von 500,- Euro zukommen, zu lassen.
Der Vorschlag wird von den Anwesenden Mitgliedern einstimmig angenommen.


04.) Zoo
Unser Patentier ist nach wie vor ein Polarfuchs. Die Kosten belaufen sich auf 260,- Euro/Jahr.

05.) Osnabrücker Bürgervereine
Die AG der Osnabrücker Bürgervereine hat seit 1,5 Jahren keine Sitzung mehr abgehalten. Es bibt daher keine weiteren Neuigkeiten.

06.) Haltepunkt Rosenplatz
Es gibt erneut überlegungen bezüglich eines Haltepunkts für den „Haller Willhelm“ am Rosenplatz.

07.) Theaterbesuch
Auch im kommenden Jahr soll es wieder einen gemeinsamen Theaterbesuch geben. Herr Schaper schlägt die Operette „Der Bettelstudent“ vor.
Alle weiteren Schauspiele in dieser Spielzeit werden als nicht so attraktiv angesehen. Als Termin für den Besuch wird der 08.01.2019, um 19.30 Uhr festgelegt.
Es werden in der zweiten Preiskategorie 25 Karten reserviert. Der Preis pro Karte wird 36,- Euro betragen.
Um Anmeldungen bitten wir bis zur Jahreshauptversammlung am 08.11.2018.
Frau Ilka Barth fragt auch bei den Mitgliedern der Igis , ob sie sich eine Teilnahme vorstellen können.

08.) NOZ Druckzentrum

Der Besuchstermin wurde seitens der NOZ abgesagt. Der Ausweichtermin kam leider nicht in Betracht.

09.) Heinrich-Röper-Weg/Färberweg

Nach Veröffentlichung der Namensänderung kamen große Aufschreie, dennoch Namensänderung,
Bürgerbeteiligung wurde nicht ernst genommen im Stadtrat aus Sicht des Bürgervereins
Anwohner waren mehrheitlich dagegen
NOZ vom 30.05.2018

10.) Stadtteilbus Berningshöhe

Bürgerverein hat sich v´für die Einführung sehr eingesetzt. NOZ vom 07.06.2018
Mit der Fahrplanänderung 2019 soll er eingestellt werden.
Der Bürgerverein wird sich für einen guten Kommpromiss mit den Stadtwerken einsetzen.
Insbesondere ätere Anwohner sind auf Supermärkte , Ärzte und Pysiotherapeuten
an der Iburger Straße und somit den Stadtteilbus angewiesen.
Zur Zeit sind die Stadtwerke nach Meinung des Bürgervereins leider nur an der Profitabilitat intessiert.
Damit werden die Stadtwerke aus unserer Sicht ihrer sozialen Verantwortung nicht gerecht.

Herr Schaper wird ein Schreiben an die Stadtwerke den Oberbürgermeister und den Stadtrat aufsetzen.
Um noch mehr potentielle Fahrgäste zu erreichen könnte auch der Bereich der Mercatorstraße einbezogen werden, wenn die Streckenführung erweitert würde.


11.) Sonstiges

Im November findet die JHV des Bürgervereins statt.
Frau Ilka Barth als 2. Vorsitzende, wird zu einer Wiederwahl nicht zur Verfügung stehen.
Somit müssen wir uns auf die Suche nach einem 2. Vorsitzenden machen. Sollte sich kein Kandidat finden, wird das Ämter vakant bleiben.steht nicht zur Wiederwahl

Der Drogenhandel in der Spichernstraße wird immer offener. Die Tageszeiten spielen dabei keine Rolle mehr.
Die Stadtverwaltung ignoriert das Problem. Die Anwohner haben Angst um ihre Sicherheit.
Das Thema soll in der nächsten Sitzung nochmal aufgegriffen werden.

Themenvorschlag für die Sitzung im November ist das Angebot der Malteser „Herzenswünsche“. Frau Möller wird sich um die Organisation kümmern.


Der Termin für die Jahreshauptversammlung wird der 08.11.2018 um 19 Uhr sein.

Osnabrück, 15.08.2018
Sandra Averwetter
(Schriftführerin)




27.06.2018 - Einladung zum Besuch des Druckerzentrum der NOZ am 27.06.2018 um 20 Uhr
Anmeldungen bitte per Mail an : info@buergerverein-neustadt.de

über eine rege Teilnahme würden wir uns freuen!



15.03.2018 - Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 15.03.2018

01. Begrüßung

Herr Schaper begrüßt alle Anwesenden zur Sitzung als Gast den Geschäftsführer des Don Bosco Hauses, Herrn Flegel.

02. Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 21.09.2017

Das Protokoll wird genehmigt

03. Theaterbesuch

Der Theaterbesuch hat großen Zuspruch gefunden und soll daher im kommenden Jahr wieder angeboten werden. Herr Schaper bittet um Vorschläge für mögliche Aufführungen in der nächsten Sitzung.

04. Spenden. Das Don Bosco Haus stellt sich vor.

Herr Flegel vom Don Bosco Haus stellt uns die Einrichtung vor.
Die Don Bosco Jugendhilfe arbeitet unter dem Dach der Caritas.
Aufgaben: Die Gründereinrichtung befand sich in der heutigen ehemaligen alten Stadthalle von Osnabrück.
Das Gebäude wurde im 2. Weltkrieg ausgebomgt. Daher brachte man die Waisenkinder nach Thüne und Gut Leye
Die große Wende bezüglich der Unterbringung erfolgte im Jahr 1957. An der Moorlandstraße entstand ein neues Haus für 120 Kinder. Damals wohnten hier sowohl Waisen als auch Kinder aus Famil.ien mit erkrankten Eltern oder ohne Wohnung.
Es gab Schlafzimmer mit 8 Plätzen, was für damalige Verhältnisse als fortschrittlich galt.
Die Kinder waren damals schon in gemischte Gruppen bezüglich der Konfession untergebracht. Die Leitung lag in den Händen der Thüner Ordensschwestern.
Auch wenn es den Kindern in der Mehrheit gut ging, so gab es aufgrund der damaligen Pädagogik leider auch Kinder, die sehr schlechte Erfahrungen durchleben mussten. den meisten ging es gut, aber auch schlechte Erfahrungen aufgrund der damaligen Pädagogik.

Heute werden 350 Kinder in den verschiedenen Einrichtungen betreut. Der Großteil wird ambulant betreut. Zum Teil auch in Familien.
Don Bosco unterhält 40 Wohnungen innerhalb des Stadtgebiets von Osnabrück.
Der derzeit jüngster Bewohner ist14 Jahren jung.
Zur Zeit werden 24 Stunden Betreuung von 250 Mitarbeitern bestritten.

Kinder, die zuvor auf der Straße gelebt haben, sind in teilstationären Bereichen untergebracht.Das bedeutet, eine Betreuung findet nur tagsüber statt.
Diese Kinder haben oft Auffälligkeiten und Probleme, die eine Unterbringung in einer Regeleinrichtung zur Zeit noch nicht zulassen. Das Ziel ist dann, die Begleitung bis zum Umzug und der Integration in einer Regeleinrichtung.

Ein weiteres Angebot ist die Notaufnahme.
Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Kurzzeitpflege für kurzfristige Versorgungsengpässe.
Aufgrund der starken Aufnahme von Flüchtlingen und den damit verbundenen Kommunikationsschwierigkeiten stellte sich die Betreuung zunächst als sehr schwierig dar.Heute gibt es ausreichend Dolmetscher und auch die Mitarbeiter sind besser geschult.

Die Flüchtlingskinder haben sehr schnell Deutsch gelernt. Im Don Bosco Haus wurden sie schnell in einer internen Heimschule beschult. Je nach Schulbildung waren die Kinder dabei hochmotiviert. Der jüngste war erst 12 Jahre alt.

Wie bereits erwähnt gehört zur dezentralen Unterbringung auch die Aufnahme in Familen für einen begrenzten Zeitraum, die sogenannte Bereitsschaftspflege.
Das Don Bosco Haus arbeitet mit Familien zusammen, in denen ein Partner einen beruflichen pädagogischen Hintergrund hat. Jede Familie darf maximal 2 Kinder aufnehmen.
Im benachbarten Nordrheinwestfalen dürfen es maximal 8 Kinder pro Familie sein. Für den betreuenden Elternteil bedeutet dies, ein Angestelltenverhältnis mit einer halben Stelle beim Don Bosco Haus, das auch tariflich vergütet wird. Das bedeutet, Elternteile, die die Betreuung überwiegend ausführen, dürfen höchstens eine weiteres halbtägiges Beschäftigungsverhältnis annehmen, um die optimale Betreuung des aufgenommenen Kindes zu gewährleisten.
Vor der Aufnahme werden die Kinder einem Clearing Verfahren unterzogen, um feststellen zu können, welchen Entwicklungsstand die Kinder haben und welche pädagogische Unterstützung sie benötigen.


Was würde mit spenden gemacht.
Die Finanzierung des Alltag erfolgt über den allgemeinen Pflegesatz. Damit kann jedoch nur eine Grundversorgung abgedeckt werden. Alle zusätzlichen Mittel, wie Spenden, „machen das Leben bunter“, so Herr Flegel.
Dies kann zum Beispiel dringend erforderliche Nachhilfe sein, ein Spielplatz für die Einrichtung oder auch manchmal für Bekleidung, wenn das Bekleidungsgeld aufgrund des schnellen Wachstums nicht ausreicht.

Nach Abschluss der Ausführungen von Herrn Flegel, schlägt Herr Schaper vor, über die Spende abzustimmen.
Der Bürgerverein Neustadt e.V. beschließt einstimmig, dem Don Bosco Haus eine Spende in Höhe von 1.000 Euro zukommen zu lassen.

Herr Flegel bedankt sich herzlich und lädt dazu ein, auch mal im Don Bosco Haus eine Sitzung abzuhalten.



05. Osnabrücker Bürgervereine

Die Arbeitsgemeinschaft der Osnabrücker Bürgervereine hat bereits seit 2 Jahren nicht mehr getagt. Der Vorstand der OS Bürgervereine hält eine Neuausrichtung für zwingend erforderlich. Ein Sitzungstermin ist für Mai geplant. Der Termin wirdmoch bekannt gegeben.

06. Probleme rund um den Rosenplatz

Herr Mithöfer teilt mit, dass es keine Veränderungen zu verzeichnen gibt.
Auch die Rosenplatzschule teilte auf Nachfrage mit, dass sie leider keine Veränderung feststellen konnte und die Problematik weiterhin besteht.





07. Was wird aus dem Neumarkt

Herr Schaper berichtet:
Für das geplante Bauvorhaben muss ein neuer Bauantrag eingereicht werden.
Zudem wird die Verkehrsführung,aufgrund des bestehenden ZOB am Neumarkt als unglücklich eingeschätzt.



08. Sonstiges

Der Termin für die nächst öffentliche Sitzung wird auf den 05.07.2018 um 19 Uhr festgesetzt.

Vorschlag für Spenden von Herrn Eichner:
Li- Lebensimpulse gGmbH
Das junge Unternehmen in Rosenplatznähe kümmert sich um junge Mädchen mit diversen Eßstörungen.
Herr Eichner wird sich eine Vorstellung des Unternehmens in der nächsten öffentlichen bemühen.

Frau Möller plädiert für eine Spende an die „Maltheser“ für die derzeitige Aktion „Herzenswünsche“. Die Aktion richtet sich an schwerkranke Menschen, die sich einen letzten
Herzenswunsch erfüllen möchten.


Unser für das Frühjahr 2018 geplanter Besuch bei der NOZ wird am Mittwoch, den 27.06.2018 um 20 Uhr stattfinden.
Veranstaltungsort ist das NOZ Druckerzentrum, Weiße Breit 4 in 49084 Osnabrück.
Anfahrtsskizze s. Anlage
Anmeldungen werden Mail unter: info@buergervein-neustadt.de angenommen.

Ilka Barth macht auf den Besuch der Freilichtbühne Ahmsen aufmerksam, der von der IGIS veranstaltet wird. Termin ist der 05.08.2018. Dargeboten wird das Stück „Don Camillo und Peppone“. Die Kosten belaufen sich auf 25,90 Euro inkl. Fahrt und Eintritt.
Anmeldung nimmt Ilka Barth entgegen.






Osnabrück, 02.04.2018 S.Averwetter



30.11.2017 - Protokoll der Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 30. November 2017
Protokoll der Jahreshauptversammlung am Donnerstag, den 30. November 2017
um 19 Uhr in der Gaststätte „Projekt 36“ in der Johannisstr. 133 - 135 in Osnabrück



01.) Begrüßung
Herr Schaper begrüßt alle Anwesenden zur diesjährigen Jahreshauptversammlung.
Insbesondere Herrn Dr. Werner Hörnschemeyer als ehemaligen ersten Vorsitzenden.

02.) Ladung und Beschlussfähigkeit
Die Ladung erfolgte ordnungsgemäß und die Beschlussfähigkeit ist gegeben.

03.) Genehmigung der Tagesordnung
Die Tagesordnung wird ohne Ergänzungen genehmigt.

04.) Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung v. 14.11.2016
Das Protokoll wird von den Anwesenden Mitgliedern einstimmig genehmigt.

05.) Bericht des Vorsitzenden
Herr Schaper verliest den Bericht zur Jahreshauptversammlung. (s. Anlage)

06.) Kassenbericht
Herr Wolfgang Quade als kommissarischer Kassenwart verliest seinen Kassenbericht. (s. Anlage)

07.) Bericht der Kassenprüfer Herr Mithöfer und Frau Huhmann
Herr Mithöfer und Herr Eichner haben die Kasse geprüft haben haben keine Beanstandungen. (s. Anlage)

08.) Entlastung des Vorstandes
Der Vorstand ist entlastet bei keinen Gegenstimmen und 3 Enthaltungen

09.) Wahl der Kassenprüfer
Einstimmige Wiederwahl von Herrn Mithöfer mit einer Enthaltung.
Herr Thöle wird ohne Gegenstimmen mit einer Enthaltung zum 2. Kassenprüfer laut Satzung gewählt.

10.) Vorstandswahl:
1. Vorsitzender
Herr Schaper wird einstimmig wiedergewählt und nimmt die Wahl an.
2. Schriftführer
Frau Averwetter wird ebenso wieder gewählt,- ohne Enthaltungen und Gegenstimmen.

3. Kassierer
Herr Schaper schlägt Herrn Eichner zur Wahl des Kassierers vor.
Herr Eichner wird einstimmig, mit einer Enthaltung zum Kassierer gewählt. Herr Eichner nimmt die Wahl an.

Die Mitgliedsbeiträge für die Jahre 2017 und 2018 werden Anfang des Jahres 2018 erhoben.

11.) Patenschaft Zoo, Polarfuchs
Die Kosten für die Patenschaft belaufen sich auf 260,- Euro.

12.) Theaterbesuch:
„Zirkusprinzessin“ am Mittwoch, 10.01.21018 um 19.30 Uhr
Preis pro Person 36 Euro
Anmeldungen bitte bis 30.11.2017 per überweisung auf das Konto des Bürgervereins Neustadt e.V. bei der Sparkasse Osnabrück, IBAN DE 90 265501 05 0094 0077 70

Bislang gibt es lediglich 11 Anmeldungen für die Aufführung des Stücks „Zirkusprinzessin“. Daher ist der genannte Preis von 36.- Euro leider nicht haltbar. Der Preis bezieht sich auf eine Teilnahme von 25 Personen und einer damit verbundenen doppelten Ermäßigung. Somit muss der Preis angepasst werden. Herr Schaper wird den neuen Preis erfragen.

13.) Problem Rosenplatz
Herr Schaper hat aufgrund der Drogenszene Herrn Griesert angeschrieben. Leider konnten die Anwohner keine Veränderungen feststellen.
Frau Mithöfer schlägt vor, die Problematik im zuständigen Bürgerforum vor zutragen.
Möglicherweise im Zusammenhang mit dem Raiffeisenplatz.
Herr Schaper wird die Zuständigkeit des Bürgerforums erfragen.
Zudm wird Herr Schaper erneut eine Stellungnahme des Bürgervereins Neustadt e.V. an die Stadt schicken.
Anwohner der Holtstraße berichten von vermehrten Treffen der Alkoholszene im Bereich des betreuten Wohnens.

Herr Thöle berichtet, dass sich auch die Verkehrssituation und die damit verbundene Verkehrsbelastung am Johannistorwall nicht abgenommen haben.


14.) Spenden
Aufgrund der finanziellen Möglichkeiten des Vereins regt Herr Schaper an, weitere Spenden in Höhe von insgesamt 3.000,- Euro frei zu geben.
Nach einem Bericht von Frau Barth kommt eine Spende an die Einrichtung Don Bosko in Betracht. Eine weitere Möglichkeit ist eine Spende an das Osnabrücker Hospiz.
Herr Schaper erfragt weitere Vorschläge.
Frau Unland schlägt vor, einen Teil des Geldes für eine Veranstaltung für die Vereinsmitglieder zu planen und zu verwenden.
Als gemeinnütziger Verein, ist es nicht möglich, die Mitgliedsbeiträge den Mitgliedern zukommen zu lassen.
Herr Schaper wird sich an die Einrichtungen Don Bosko und das Hospiz wenden und zu einer der nächsten Vereinssitzungen einladen.

15.) Verschiedenes
Heinrich- Röper- Weg:

Herr Jonas berichtet:

Die Stadt hat den Anwohnern vorgeschlagen, den Heinrich- Röper – Weg in den Weberweg um zubennen. Die Mehrheit der Anwohner kann die Entscheidung mit tragen.

Herr Dr. Hörnschemeyer bedankt sich für die Einladung und freut sich heute hier sein zu können. Er war 44 Jahre Vorsitzender des Bürgervereins Neustadt e.V. und blickt mit Freude auf die Arbeit zurück.
Flächenmäßig ist der Bürgerverein Neustadt e.V. der größte Bürgerverein der Stadt Osnabrück.

Frau Unland weist nochmals auf die Problematik auf dem Wall nach Sperrung des Neumarkt für den PKW- Verkehr hin.
Leider ist eine Lösung des Problems nicht in Sicht. Es soll aber in einer der nächsten Sitzungen noch mal thematisiert werden.
Herr Thöle schlägt vor, mehr Präsenz des Bürgervereins bei öffentlichen Veranstaltungen zu zeigen und für die Arbeit des Bürgervereins zu werben.
Herr Jonas schlägt vor, an öffentlichen Veranstaltungen von Einrichtungen im Zuständigkeitsbereich des Vereins , für den Verein zu bewerben.


Der Termin für die nächste Sitzung ist der 15. März 2018 um 19 Uhr im „Projekt 36“






Sandra Averwetter
(Schriftführerin)



21.09.2017 - Einladung zur öffentlichen Sitzung
Einladung zur öffentlichen Sitzung des Bürgervereins Neustadt e. V. am Donnerstag, den 21. September 2017 um 19.00 Uhr im Projekt 36,
Eingang Johannisstraße 133-135 in Osnabrück



01.) Begrüßung
02.) Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 15.06.2017, datierend vom 02.07.2017
03.) Theaterbesuch
- Operette „Die Zirkusprinzessin“
- Addams Family (leider in 2018 abgespielt)
- Schauspiel „Mutter Courage und ihre Kinder“
- Schauspiel „Frau Müller muß weg“
Nach der Entscheidung werden Anmeldungen erbeten bis zum 10.10.2017,
Höchstgrenze: 25 Personen
04.) Spenden. Das Haus Neuer Kamp e. V. stellt sich vor
05.) Osnabrücker Bürgervereine
06.) Umbenennung Heinrich-Röper-Weg
07.) Probleme unter dem Rosenplatz
08.) Vorstandsposten Kassierer. Herr Thomas Eichner stellt sich zur Verfügung.
09.) Tagesfahrt Borgholzhausen
10.) Führung durch das Druckzentrum NOZ, Weiße Breite 4
11.) Sonstiges

Für eine rege Teilnahme wären wir dankbar.

Gäste und Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.


Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Schaper
1. Vorsitzender



21.09.2017 - Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 21.09.2017
Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 21.09.2017


01. Begrüßung
Herr Schaper begrüßt alle Anwesenden zur Sitzung

02. Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 15.06.2017
Das Protokoll wird genehmigt

03. Theaterbesuch
- Operette „Die Zirkusprinzessin“
-The Adams Family (leider in 2018 abgespielt)
Achtung: Letzter spieltermin 05.12.2017. 25 Karten sind reserviert. Preis mit Gruppenrabatt 38.40 ???. Wenn wir dieses Stück aussuchen, benötige ich bereits am 21.09.2017 die Anmeldungen

Für das Stück „Adams Family“ interessieren sich 6 Anwende.
Frau Barth teilt mit, dass sie keine Teilnehmer aus der Igis hat, da gerade Urlaubszeit ist und somit keine Rücksprache mit Interessenten erfolgen kann.

Das Stück „Mutter Courage“ findet keine Interessenten.

Hingegen eine Mehrheit entscheidet sich für das Stück „Frau Müller muss weg“
Die Anwesenden einigen sich auf den 10.01.2018 um 19.30 Uhr für den Theaterbesuch.
Herr Schaper wird sich mit dem Theater in Verbindung setzen.


04. Spenden. Das Haus „Neuer Kamp“ e.V. stellt sich vor.
Frau Bayerl- Kruse, als Pädagogische Leiterin des Hauses, berichtet aus den Anfangszeiten des Hauses bereits kurz nach dem 2. Weltkrieg.
Heute hat das Haus seinen Hauptsitz an der Auguststraße, Nähe Weidenstraße und ist Mitglied der Diakonie, was sich auch im Leitbild des Hauses widerspiegelt.
Zur Kernaufgabe gehören junge Menschen ab 12 Jahren, mit psychischen Krankheitsbildern, sowie Kinder, die im Elternhaus Formen von Gewalt erfahren mussten.
In der Auguststraße sind4 Wohngruppen beheimatet. Alle weiteren Wohngruppen verteilen sich dezentral im gesamten Stadtgebiet.
Eine Betreuung rund um die Uhr soll die Perspektive im Leben weiter entwickeln, mit dem Ziel eine Ausbildung zu absolvieren und eine eigene Wohnung zu beziehen.
Das Konzept sieht eine Verbindung von Pädagogik und Therapie vor. Aufgrund der unterschiedlichen Berufsgruppen des Personals, greifen die Angebote und Unterstützung unter einem Dach eng ineinander.
Anfragen erfolgen in der Mehrzahl über das Jugendamt, aber auch Kliniken sprechen Empfehlungen aus.

Eine Schulwerkstatt dient der Vorbereitung auf die Wiedereingliederung in normale Schulformen. Dabei sind Fehlzeiten der Schüler von 1- 2 Jahren sind normal.
Kinder von Eltern mit Migrationshintergrund(Bsp. Füchtlinge), sind in andere Gruppen integriert, dies betrifft
insbesondere Mädchen. Zu den Bezugsbetreuern in den Wohngruppen zählen Sozialpädagogen, Therapeuten, Erzieher, Hauswirtschafter sowie Sozialarbeiter.
Die Pflegesätze richten sich nach dem jeweiligen Kostenträger.
Zur Zeit leben ca. 89 Bewohner in der Einrichtung.
Zum Angebot gehört auch die Betreuung in der ursprünglichen Wohnung, zum Beispiel dem Elternhaus.
Der Betreuungschlüssel beträgt 1:1,7. Die Finanzierung kann auch anteilig durch die Eltern erfolgen.l
Bisherige Spenden wurden für Selbstverteidigungskurse, Tanzkurse und das Café “Dauerwelle“ verwendet.

Herr Schaper schlägt eine Spende in Höhe von 1.000,- Euro vor.
Der Vorschlag wird einstimmig angenommen.
Somit kann sich das Haus „Neuer Kamp“ über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro freuen.


05. Osnabrücker Bürgervereine

Herr Dirk Hoffmann ist abwesend, und kann daher keine neuen Informationen bekannt geben.

06. Umbenennung „Heinrich – Röper- Weg“

Herr Schaper wird versuchen, eine Stellungnahme des Bürgervereins in der NOZ zu veröffentlichen.
Herr Jonas , engagierter Anwohner des „Heinrich- Röper- Wegs“ teilt mit, dass die Umbenennung im Stadtausschuss bereits beschlossenen Sache war. In der Ratssitzung im Mai wurde entschieden das Verfahren einzuleiten. Die Anwohner fordern eine Infoveranstaltung und Mitwirkung bei der Namensfindung.
In einer weiteren Ratssitzung wurde eine Bürgerbeteiligung abgelehnt.
Auf Nachdruck der Anwohner des „Heinrich- Röper- Wegs“ bot der Rat dann doch eine eigene Infoveranstaltung an. Hier wird ein Historiker über Heinrich Röper in der NS- Zeit berichten.
Herr Röper war Prokurist bei der Firma Hammersen und setzte sich für die Entstehung einer Wohnsiedlung für Mitarbeiter ein. Er war Obersturmbandführer der Reserve und starb 1938.


07. Problem rund um den Rosenplatz

War die Problematik früher am Salzmarkt, so hat sie sich nun zum Teil in die Spicherstraße verlagert. Sehr zum Leidwesen der Anwohner und der Rosenplatzschule mit dem Rosenhort. Die Betroffenen fühlen sich zunehmend unsicher und unwohl in ihrem Wohngebiet.
Es wurde bereits eine Stellungnahme vom Bürgerverein Neustadt e.V. abgegeben.

Frau Nieweg vom Rosenhort konnte im August tagsüber insgesamt 7 übergaben beobachten. Zudem wurden Drogen und Tabletten auf dem Schulhof, direkt vor der Kita gefunden. Auf dem Parkplatz der Musikschule finden sich sogar Spritzen und andere Drogenbestecke.
Herr Schaper bittet Frau Nieweg, ihm die Dokumentationen zur Verfügung zu stellen. Er wird dann einen Artikel in der NOZ veranlassen.


08. Vorstandsposten Kassierer: Herr Thomas Eichner stell sich zur Verfügung

Familie Mithöfer ist es gelungen Herrn Thomas Eichner für das Amt des Kassierers zu gewinnen.
Herr Eichner lebt seit Anfang des Jahres in Osnabrück und ist als angestellter Steuerberater tätig.
Somit steht Herr Eichner in der Jahreshauptversammlung als neuer Kassierer des Bürgervereins Neustadt e.V. zur Wahl.


09. Tagesfahrt Borgholzhausen

Herr Quade hat einen Vorschlag für eine Tagesfahrt des Bürgervereins ausgearbeitet(s. Anlage der Einladung) und stellt diesen vor.
Als Termin wird der 17.10.2017 vorgeschlagen. Die Resonanz ist sehr positiv. Da der Termin sehr zeitnah ist und auf einen Wochentag fällt, finden sich nicht ausreichend Interessenten.
Aufgrund der positiven Resonanz soll der Termin auf das kommende Frühjahr verschoben werden.
Ein Termin soll rechtzeitig angekündigt werden.
Zudem wird vorgeschlagen, eine Veranstaltung zu finden, die auch für berufstätige Mitglieder interessant sein kann.


10. Führung durch das Druckerzentrum NOZ, Weiße Breite 4

Herr Schaper schlägt einen Besuch bei der NOZ vor.
Die NOZ bietet jeden 1. Freitag im Monat eine 2 – stündige Führung durch das Druckerzentrun für Familien an.
Der Vorschlag findet große Zustimmung und soll ebenfalls im Frühjahr 2018 umgesetzt werden.
Ein möglicher Termin ist der 6. April 2018.
Frau Barth wird den Termin auch in der Igis bekannt geben.


11. Sonstiges

Familie Möller war in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ auf N3 zum Thema: Belastung des „Johannistorwalls“ durch Verkehrslärm. Die Beitrag wurde bereits am 18.09.2017 gesendet.
Der Lärm überschreitet die Grenzwerte regelmäßig um 20% bis 25%.

Herr Schaper hat eine Interviewanfrage vom OS- Radio zum Thema Lärmbelastung auf dem „Johannistorwall“.

Frau Barth berichtet von der Veranstaltung am 30.09.2017 von 19 Uhr bis 22 Uhr „Lichter in den Höfen“. Die Veranstaltung der Igis findet bei“Papier Köster“,Iburger Straße 105, statt. Der Reinerlös geht an den „Peter- Jeda Fond“ und an den Brustkrebshilfeverein.

Frau Nieweg vom Rosenhort berichtet, dass der VPAK für den Deutschen Engagementpreis nominiert ist.
Insgesamt 50 weitere Einrichtungen stehen zur Wahl.
Per Onlineabstimmung ist eine Stimmabgabe möglich. Frau Nieweg bittet um rege Teilnahme.



Der Termin für die Jahreshauptversammlung ist der 30.11.2017 um 19 Uhr im „Projekt 36“



Osnabrück, 01.11.2017 S.Averwetter
(Schriftführerin)



14.08.2017 - Wichtiger Hinweis
Unsere Homepage wird z.Zt. neu gestaltet.
Bitte haben Sie etwas Geduld.



14.07.2016 - Protokoll vom 06. Juni 2016
01.) Begrüßung

Herr Schaper begrüßt alle Anwesenden, insbesondere Herrn Reinhard Sliwka, Aufsichtsratsvorsitzender des Zoos Osnabrück.

02.) Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 29.02.2016

Es gibt keine Anmerkungen zum Protokoll.

03.) Theaterbesuch

Der Theaterbesuch für das Jahr 2017 wird für Februar/März geplant.
Zur Diskussion stehen die Stücke „Die Lustige Witwe“ und „Die Zauberflöte“.
Herr Schaper wird zur nächsten Sitzung im September weitere Stücke recherchieren und bittet bei den Anwesenden um Mithilfe.

04.) Ankerthema:
„Die Entwicklung des Zoo´s vom heimattierverein zur Moderne“
Der Aufsichtsratsvorsitzende Reinhard Sliwka wird referieren

-„Eine Reise durch fast 80 Jahre Zoo Osnabrück“-
Der Zoo ist das Ergebnis einer Bürgerinitiative aus den Jahren 1931/32. Im Heimattiergarten sollten Tiere der Heimat wie Bär und Wolf insbesondere den Stadtkindern nahe gebracht werden.
Weiter berichtet Herr Sliwka über die Grundsteinlegung, die im Jahr 1935 auf einer Fläche von 3 ha erfolgte (heute sind es ca. 20 ha).
Ende des II. Weltkriegs wurde aus dem Heimattiergarten ein Tiergarten und es kamen exotische Tiere aus anderen Tiergärten Deutschlands, zunächst leihweise, hinzu.
Zur Finanzierung wurden Benefizkonzerte durchgeführt.
Aufgrund des Wandels der Haltung der Tiere wurden die Gehege im Laufe der Jahre immer wieder den Bedürfnissen der Tiere angepasst. Ein weiterer Baustein zur Finanzierung bildete ab den 70`er Jahren die neu gegründete Zoolotterie.
Weitere Meilensteine stellten der neue Zooeingang in den 80 èr Jahren, der Samburubereich, die unterirdischen Welten und auch das neue Streichelgehege dar.
Für die kommenden Jahre ist ein Bereich Nordamerika in Planung.
Auch in Sachen Energiegewinnung hat sich der Zoo weiterentwickelt. So bezieht er einen Teil der benötigten Energie aus einem eigenen Blockheizkraftwerk.

Der Vortrag wurde durch zahlreiche Bilder und Anekdoten abgerundet und fand bei den Anwesenden großes Interesse.
Noch einmal ein herzliches Danke schön an Herrn Sliwka!


05.) Zoo: Der Wolf ist weg- was nun?

Frau Ilka Barth berichtet, dass es den Wölfen, die bis zum Frühjahr im Zoo lebten, gut geht.

Nach dem Umzug der Wölfe, hat der Bürgerverein zur Zeit keine Patenschaft mehr für ein Tier. Herr Schaper verliest eine Liste, mit den in Frage kommenden Tieren.
In die engere Wahl kommen der Polarfuchs, das Wasserschwein und die Mönchsgeier.
Die Mehrheit entscheidet sich für einen Polarfuchs als neues Patentier.
Herr Schaper wird die Patenschaft veranlassen.

06.) Sonderveranstaltung 08.06.2016, 15 Uhr, Paulus- Heim

Herr Schaper teilt mit, dass die Veranstaltung trotz sehr geringer Teilnahme nach Aussage von Familie Möller stattfinden soll.
Teilnehmer sind Herr Schaper, Frau Barth, Herr Quade und möglicher weise Frau Unland (wird von Frau Averwetter informiert). Treffen ist um 15 Uhr vor dem Paulus- Heim.

07.) Wie geht es weiter mit dem Neumarkt

Der Bürgerverein vertritt die Auffassung, dass Busse wie PKW`s angesehen werden sollten, wenn es um die Frage nach einem Autofreien Neumarkt geht. Der Verkehr, der nicht über den Neumarkt geht, verlagert sich auf den Wall, der jetzt schon stark überlastet ist, so dass die Immissionswerte stark überschritten werden.
Die Busse sollen bis 2017/18 sukzessive auf E- Betrieb umgestellt werden. Zunächst soll mit der Linie41/42 begonnen werden, da diese Linie am meisten frequentiert wird. Danach soll die Linie 21/22 folgen.
Doch die Frage bleibt, was mit den „alten“ Bussen ist. Die Planung ist zu langfristig und greift daher aus Sicht des Bürgervereins nicht.

08.) Arbeitsgemeinschaft Osnabrücker Bürgervereine

Keine Anmerkungen

09.) Verschiedenes

Der Bürgerverein sucht weiterhin nach neuen, Barriere freien Räumlichkeiten für seine Sitzungen. Vorgeschlagen wird das „Projekt 36“ am Rosenplatz. Es soll noch geklärt werden, ob auch geeignete Technik, wie z.B. ein Beamer zur Verfügung gestellt werden kann.

Problem von Abbiegern im Bereich Spiechernstraße.
Fahrzeugführer biegen sowohl aus Richtung Innenstadt kommend in den Einbahnstraßenbereich der Spiechernstraße ein als auch aus Richtung Südstadt kommend, die durchgezogene Linie missachtend in die Spiechernstraße ein. Zudem wir das Tempo „ 30“ hochgradig überschritten. Der Bürgerverein will prüfen lassen, ob Tempokontrollen, insbesondere aufgrund der Rosenplatzschule möglich sind.

Nächster Sitzungstermin:

Montag, 19. September 2016 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Treibhaus“





00.00.0000 - Protokoll der öffentlichen Sitzung vom 05.07.2018






Bürgerverein Neustadt e.V. Schloßstraße 63. 49080 Osnabrück

Stadtwerke Osnabrück AG
Der Vorstand
Alte Poststr. 9
49074 Osnabrück Osnabrück, 23. Juli 2018





Sehr geehrte Damen und Herren,

als Vorsitzender des Bürgerverein Neustadt e. V. wende ich mich an die Stadtwerke mit
einem Anliegen, das Sie wahrscheinlich kaum überraschen kann.

In der NOZ vom 07.06.2018 mußten wir lesen, daß der Stadtteilbus Berningshöhe auf der Streichliste steht. Das hatten wir alles schon einmal.

Vor zehn Jahren sollte die Berningshöhe vom Busnetz abgekoppelt werden. An die lebhafte Reaktion der betroffenen Bürger werden Sie sich sicherlich erinnern. Es kam dann der Stadtteilbus, wobei damals schon die Befürchtung geäußert wurde, daß die Einstellung über kurz oder lang erfolgen könnte. Zehn Jahre hat es immerhin gedauert.

Anläßlich unserer Zusammenkunft am 05.07.2018 konnten wir auch dieses Thema behandeln. Die Neue Osnabrücker Zeitung war durch Herrn Weber vertreten, der in seinem Bericht vom 07.07. in großer überschrift getitelt hat

„Rettungsversuch für den Stadtteilbus“.

Fassen wir die Kritikpunkte zusammen:

Als Erstes muß es nicht sein, daß die betroffenen Bürger die Absichten der Stadtwerke aus der Zeitung erfahren. Eine frühere Informationsveranstaltung hätte zumindest einen Dialog nach sich gezogen, der auch den Stadtwerken bessere Lösungsmöglichkeiten als die Einstellung aufgezeigt hätte.

Als Zweites wird wie vor zehn Jahren kritisiert, daß ein Stadtteil mit älteren Menschen nicht komplett vom öffentlichen Nahverkehr abgeschnitten werden sollte. Wie sollen die älteren Menschen - teilweise ohne Fahrzeug - zum Einkaufen oder zum Arzt gelangen?

Eine Informationsveranstaltung im Vorfeld hätte auch die Anregungen der betroffenen Bürger zur Sprache gebracht. Dabei geht es um zwei Punkte. Zum einen würden es die Bürger noch akzeptieren können, wenn der Bus weniger oft fahren würde, aber dafür dann auf einer noch erweiterten Linie. Statt des Halbstundentaktes wäre ein Dreiviertelstundentakt oder Stundentakt diskutabel. Der zweite Aspekt betrifft die Zusteigmöglichkeit. Auf dem Weg von der
Berningshöhe zum Neumarkt und retour darf ausgestiegen, aber nicht zugestiegen werden. Wenn der Stadtteilbus unterwegs anhält, um eine oder mehrere Personen aussteigen zu lassen, ist es ohne zeitliche Verzögerung möglich, auch eine oder mehrere Personen aufzunehmen. Wer z. B. den Stadtteilbus am Edeka-Markt an der Iburger Straße verläßt, um
Einkäufe zu tätigen, möchte nach den Einkäufen zur Berningshöhe zurück. Er darf dann nicht einsteigen, muß auf andere Linien ausweichen. Der Stadtteilbus kommt von der
Berningshöhe, fährt über die Iburger Straße, den Rosenplatz und die vordere Johannisstraße bis zum Neumarkt.

Hier liegen Geschäfte, Arztpraxen, Apotheken, Sparkassen, Banken, Kirchen usw. Zu diesen Orten möchten die Menschen. Auch hier wird gewünscht, daß man aussteigen und ein-steigen kann. Die andere Linie fährt durch die Wüste zum Neumarkt, so daß etliche Ziele nicht erreicht werden können.

Die vorgetragenen Gesichtspunkte sollten Sie dazu führen, mit den betroffenen Anwohnern über andere Lösungsmöglichkeiten als das Einstellen des Stadtteilbusses intensiv nachzudenken, z. B. bei einem gemeinsamen Termin im Schreberstübchen.

Abschriften dieses Schreibens gehen an die Stadt Osnabrück und die maßgeblichen Par-teien.


Mit freundlichem Gruß


W. Schaper
1. Vorsitzender






00.00.0000 - Stellungnahme zur geplanten Veränderung bezüglich des Stadtteilbus "Berningshöhe"






Bürgerverein Neustadt e.V. Schloßstraße 63. 49080 Osnabrück

Stadtwerke Osnabrück AG
Der Vorstand
Alte Poststr. 9
49074 Osnabrück Osnabrück, 23. Juli 2018





Sehr geehrte Damen und Herren,

als Vorsitzender des Bürgerverein Neustadt e. V. wende ich mich an die Stadtwerke mit
einem Anliegen, das Sie wahrscheinlich kaum überraschen kann.

In der NOZ vom 07.06.2018 mußten wir lesen, daß der Stadtteilbus Berningshöhe auf der Streichliste steht. Das hatten wir alles schon einmal.

Vor zehn Jahren sollte die Berningshöhe vom Busnetz abgekoppelt werden. An die lebhafte Reaktion der betroffenen Bürger werden Sie sich sicherlich erinnern. Es kam dann der Stadtteilbus, wobei damals schon die Befürchtung geäußert wurde, daß die Einstellung über kurz oder lang erfolgen könnte. Zehn Jahre hat es immerhin gedauert.

Anläßlich unserer Zusammenkunft am 05.07.2018 konnten wir auch dieses Thema behandeln. Die Neue Osnabrücker Zeitung war durch Herrn Weber vertreten, der in seinem Bericht vom 07.07. in großer überschrift getitelt hat

„Rettungsversuch für den Stadtteilbus“.

Fassen wir die Kritikpunkte zusammen:

Als Erstes muß es nicht sein, daß die betroffenen Bürger die Absichten der Stadtwerke aus der Zeitung erfahren. Eine frühere Informationsveranstaltung hätte zumindest einen Dialog nach sich gezogen, der auch den Stadtwerken bessere Lösungsmöglichkeiten als die Einstellung aufgezeigt hätte.

Als Zweites wird wie vor zehn Jahren kritisiert, daß ein Stadtteil mit älteren Menschen nicht komplett vom öffentlichen Nahverkehr abgeschnitten werden sollte. Wie sollen die älteren Menschen - teilweise ohne Fahrzeug - zum Einkaufen oder zum Arzt gelangen?

Eine Informationsveranstaltung im Vorfeld hätte auch die Anregungen der betroffenen Bürger zur Sprache gebracht. Dabei geht es um zwei Punkte. Zum einen würden es die Bürger noch akzeptieren können, wenn der Bus weniger oft fahren würde, aber dafür dann auf einer noch erweiterten Linie. Statt des Halbstundentaktes wäre ein Dreiviertelstundentakt oder Stundentakt diskutabel. Der zweite Aspekt betrifft die Zusteigmöglichkeit. Auf dem Weg von der
Berningshöhe zum Neumarkt und retour darf ausgestiegen, aber nicht zugestiegen werden. Wenn der Stadtteilbus unterwegs anhält, um eine oder mehrere Personen aussteigen zu lassen, ist es ohne zeitliche Verzögerung möglich, auch eine oder mehrere Personen aufzunehmen. Wer z. B. den Stadtteilbus am Edeka-Markt an der Iburger Straße verläßt, um
Einkäufe zu tätigen, möchte nach den Einkäufen zur Berningshöhe zurück. Er darf dann nicht einsteigen, muß auf andere Linien ausweichen. Der Stadtteilbus kommt von der
Berningshöhe, fährt über die Iburger Straße, den Rosenplatz und die vordere Johannisstraße bis zum Neumarkt.

Hier liegen Geschäfte, Arztpraxen, Apotheken, Sparkassen, Banken, Kirchen usw. Zu diesen Orten möchten die Menschen. Auch hier wird gewünscht, daß man aussteigen und ein-steigen kann. Die andere Linie fährt durch die Wüste zum Neumarkt, so daß etliche Ziele nicht erreicht werden können.

Die vorgetragenen Gesichtspunkte sollten Sie dazu führen, mit den betroffenen Anwohnern über andere Lösungsmöglichkeiten als das Einstellen des Stadtteilbusses intensiv nachzudenken, z. B. bei einem gemeinsamen Termin im Schreberstübchen.

Abschriften dieses Schreibens gehen an die Stadt Osnabrück und die maßgeblichen Par-teien.


Mit freundlichem Gruß


W. Schaper
1. Vorsitzender






info@buergerverein-neustadt.de